• TERMINE

  • BANNER

  • EMPFEHLUNGEN

  • Suchen

  • ARCHIV

    Das Archiv soll einen kleinen – und natürlich völlig unvollständigen – Überblick über die letzten Jahre geben. Ihr findet hier neben Fotos einige alte Aufrufe, Texte und Redebeiträge.

    Kontinuitäten brechen! (11.07.2018)

    Am Tag der Urteilsverkündung im NSU-Prozess finden in München eine ganztägige Kundgebung und eine anschließende Demonstration statt. Vor dem Gericht gibt es über den ganzen Tag Redebeiträge, Konzerte und Kulturbeiträge. An der Demonstration beteiligen sich bis zu 6.000 Menschen. In vielen Städten gibt es an diesem Tag ebenfalls Kundgebungen und Demonstrationen. Aufruf

    ___

    Welcome to paradise (10.05.2018)

    Kurz vor den bayerischen Landtagswahlen peitscht die CSU – zu diesem Zeitpunkt noch Alleinherrscherpartei – das neue bayerische Polizeiaufgabengesetz durch. Gegen das PAG gehen am 10. Mai bis zu 40.000 Menschen auf die Straße. Viele beteiligen sich an einem großem antifaschistischen Block. Im Anschluss nimmt sich eine große Spontandemonstration die Straße. Aufruf

    ___

    2 Jahre Pegida – 2 zuviel (16.01.2017)

    Nach zwei Jahren ist der Bedeutungsverlust von Pegida-München weit fortgeschritten. Unter dem Motto “Zwei jahre Pegida sind zwei zuviel” laufen einige hundert Antifaschist*innen durch München. Bereits im Vorfeld bekommt Pegida kalte Füße und sagt den eigentlich geplanten Marsch ab. Aufruf

    ___

    10 Jahre Antifa-Café (08.04.2016)

    Mit einem Vortrag von Thomas Ebermann, einem Konzert von Daisy Chain & Refpolk und DJs feiert das Antifa-Café zehnjähriges Jubiläum. Seit 2006 finden monatlich Vorträge und Diskussionsveranstaltungen statt.

    ___

    Schluss mit der Scheiße: Gegen Pegida, Rassismus und Verschwörungsideologien (21.03.2016)

    Pegida München marschiert immer noch wöchentlich durch München, wenn auch mit mittlerweile stark reduzierten Teilnahmezahlen. An diesem Tag hat Pegida den Verschwörungstheoretiker und Antisemiten Jürgen Elsässer als Redner geladen. Elsässer taucht zwar nicht auf, dafür gibt es allerdings eine große Antifa-Demo und später eine erfolgreiche Blockade.
    ___

    9. November – Kein Vergeben – Kein Vergessen (09.11.2015)

    Für den 9. November 2015 – den 77. Jahrestag der antisemitischen Novemberpogrome – kündigt Pegida München einen ihrer allwöchentlichen rassistischen Aufmärsche an. Im Anschluss an eine große Antifa-Demo bilden sich breit getragene Massenblockaden, so dass Pegida keinen Meter laufen kann. Es bleibt nicht die letzte erfolgreiche Blockade. Aufruf

    ___

    Bagida? Läuft bei uns nicht! (12.01.2015)

    Seit einigen Wochen formiert sich in Deutschland eine Bewegung, die offensiv gegen Geflüchtete, Migrant_innen und muslimische Menschen hetzt. Ausgehend von Dresden, haben sich Ableger in diversen anderen Städten gegründet. Gegen die ersten Aufmärsche des Münchner Pegida-Ablegers gehen bis zu 20.000 Menschen auf die Straße. In den nächsten zwei Jahren finden regelmäßig Pegida-Märsche in München statt, die von enormen Polizeiaufgeboten gegen mitunter heftigen Widerstand durchgesetzt werden. Aufrufe: Läuft bei uns nicht / Montags könnt ich kotzen

    ___

    Kein Schlussstrich (20.01.2015)

    Ab dem 20. Januar 2015 werden die Betroffenen des NSU-Nagelbombenanschlags in der Keupstraße vor dem OLG befragt. Nach einer ganztägigen Kundgebung am Oberlandesgericht ziehen bis zu 1.400 Antifaschist_innen und Antirassist_innen zum Stachus um ihre Solidarität mit den Betroffenen und Nebenkläger_innen auszudrücken. Aufruf

    ___

    Das Böse ist immer und überall! (10.05.2014)

    Der Versuch die homophoben und sexistischen “Demo für Alle”-Aufmärsche nach Stuttgart auch in München zu etablieren misslingt. Nach massiver antifaschistischer Mobilisierung wird der Marsch kurzfristig abgesagt. Aufruf

    ___

    Kein Nazizentrum in Obermenzing! (01.03.2014)

    Etwa 1.000 Menschen demonstrieren gegen das Nazizentrum in München-Obermenzing. Das Haus in der Carl-Hanser-Straße ist der dritte Versuch von Neo-Nazis im Münchner Westen Fuß zu fassen und bis dato der langwierigste. Wenige Wochen später ist das Mietverhältnis gekündigt. Aufruf

    ___

    Nichts und niemand ist vergessen (09.11.2013)

    75 Jahre nach den Novemberpogromen findet im Rahmen einer Veranstaltungsreihe ein antifaschistischer Stadtrundgang in München statt. Dabei werden verschiedene Orte aufgesucht, die mit dem nationalsozialistischen Herrschaftsapparat, seiner Entstehung aus den antikommunistischen und antisemitischen Bewegungen der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg, des antisemitischen Terrors, aber auch des antifaschistischen Widerstands zusammenhängen. Aufruf

    ___

    Gegen Naziterror, staatlichen und alltäglichen Rassismus – Verfassungsschutz abschaffen! (13.04.2013)

    Anlässlich des Beginns des NSU-Prozesses demonstrieren am 13. April 2014 in München bis zu 10.000 Menschen gegen Naziterror, staatlichen und alltäglichen Rassismus. Es ist damit die größte antirassistische Demonstration in München seit 20 Jahren. Aufruf

    ___

    No ♥ For A Deutschland (03.10.2012)

    Am 2. und 3. Oktober 2012 finden in München die alljährlichen “Einheitsfeierlichkeiten” der Bundesrepublik Deutschland statt. Dagegen mobilisieren autonome Gruppen unter dem Motto “No ♥ For A Deutschland”. An der Demonstration am 3. Oktober beteiligen sich 500-600 Menschen. Am Vorabend gibt es eine antinationale Ravedemo durch München, die zu einem antirassistischen Festival führt. Aufruf

    ___

    Nazis stoppen! Kafe Marat verteidigen! (21.01.2012)

    Nazis aus dem Umfeld des „Freien Netz Süd“ (FNS) und der „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ (BIA) haben kurzfristig einen Aufmarsch gegen das autonome Zentrum „Kafe Marat“ angemeldet. Mehr als 700 Antifaschist_innen beteiligen sich an den Gegenprotesten und blockieren den Aufmarsch bereits nach weniger als der Hälfte der geplanten Route. Danach laufen mehrere Hundert Menschen mit einer antifaschistischen Spontandemonstration zum Kafe Marat.

    ___

    My First Political Moshparty #5 (14.01.2012)

    Zum fünften und letzten mal findet das antifaschistische Festival im Hansa 39 statt. Das Konzept sieht ein abwechslungsreiches Programm aus Punk, Hardcore, Hiphop und Electro bei moderatem Eintrittspreis vor, um möglichst vielen Leuten einen guten Abend zu ermöglichen. Das Festival soll antifaschistische Gegenkultur pushen und Inhalte vermitteln, der Erlös fließt komplett in antifaschistische Arbeit in München. Es werden Künstler*innen mit klarem antifaschistischen Background ausgewählt: In diesem Jahr treten Rejected Youth, Red Tape Parade, Obtrusive, Respect My Fist, Beatpoten und GrGr auf.

    ___

    Nazis morden, der Staat lädt nach… (26.11.2011)

    Im Zuge der öffentlichen Diskussion über rechte Gewalt, den Terror des sogenannten “Nationalsozialistischen Untergrundes” und die dubiose Rolle des deutschen Inlandgeheimdienstes mobilisieren Antifaschist_innen unter dem Motto “Nazis morden, der Staat lädt nach…” zu einer Demonstration gegen Nazistrukturen und für die Auflösung des Verfassungschutzes. An der Demonstration vom Mahnmal für die Opfer des Oktoberfest-Attentats zum bayerischen Innenministerium beteiligen sich ca. 300 Menschen. Aufruf

    ___

    Rechtspopulist_innen den Tag vermiesen! (15.10.2011)

    Großspurig hat die rechtspopulistische Partei „Die Republikaner“ zu einem „bundesweiten Marsch“ mit anschließender Kundgebung auf dem Marienplatz aufgerufen. Aufgrund der äußerst geringen Beteiligung von lediglich etwa 25 Personen, wird der „bundesweite Marsch“ abgesagt. Dafür gibt es eine Antifa-Sponti auf der geplanten Route. Aufruf

    ___

    Bash Back! (16.07.2011)

    Auf einer feministischen, antifaschistischen Demonstration protestieren etwa 300 Leute unter dem Motto „Bash Back“ gegen den „Festkommers“ der „Burschenschaftlichen Gemeinschaft“, den (hetero-)sexistischen, patriarchalen Normalzustand und Männerbündelei. Aufruf

    ___

    Stadt für Alle – Alles für Alle! (30.04.2011)

    Ca. 350 Menschen demonstrieren auf einer antikapitalistischen Abenddemonstration für eine kollektive (Wieder-) Aneignung des städtischen Raums, der in kapitalistischen Gesellschaften immer Menschen ausschließt, an den Rand drängt und unsichtbar macht. Wie im Vorjahr gibt es wieder eine ganze Reihe an Aufrufen. Das Konzept der autonomen Vorabenddemo zum 1. Mai setzt sich allerdings nicht durch, 2012 findet keine weitere statt. Aufruf

    ___

    My First Political Moshparty #4 (08.01.11)

    Beim vierten Antifa-Festival spielen Alpinist, Inner Conflict, Riot Brigade, Sputnik Booster, Todeskommando Atomsturm und Feenstaubinferno.

    ___

    Antifa Actionday #2 (13.11.2010)

    Beim zweiten Antifa-Actionday demonstrieren ca. 1000 Menschen auf einer linksradikalen Antifademo gegen Naziaufmarsch, Militär und kapitalistischen Normalbetrieb. An den Protesten gegen den am selben Tag stattfindenden Naziaufmarsch beteiligen sich über 3000-4000 Leute. Eine Massenblockade erzwingt immerhin eine Änderung der Nazi-Route. Aufruf

    ___

    Keine Ruhe für Rassist_innen! (27.09.2010)

    Ca. 200 Antifaschist_innen und Antirassist_innen demonstrieren auf einer antirassistischen Kundgebung gegen eine Podiumsdiskussion des Literaturhaus München mit u.a. Thilo Sarrazin in der Münchner Reithalle. In der Diskussion ging es um die rassistischen Thesen von Thilo Sarrazin zum Thema Integration. Aufruf

    ___

    We’re Not Gonna Take It (08.05.2010)

    Ca. 1.000 Menschen demonstrieren auf einer linksradikalen Demonstration in der Münchner Innenstadt gegen den an diesem Tag stattfindenden Naziaufmarsch. Bei den Protesten gegen den Naziaufmarsch in Fürstenried West beteiligen sich ca. 4500 Menschen und blockieren den Naziaufmarsch bereits nach 200 m. Die Nazis hatten ursprünglich geplant in dem Stadtteil im Münchner Westen ein „Nationales Jugendzentrum“ zu eröffnen. Aufruf

    ___

    Le monde est à nous! (30.04.2010)

    Um die 450 Menschen gehen unter dem Motto “le monde est a nous! Für ein ganz anderes Ganzes” für das schöne Leben und die befreite Gesellschaft auf die Straße. Um inhaltliche Auseinandersetzung zu pushen, veröffentlichen mehrere Gruppen eigene, ausführliche Aufrufe zu verschiedenen Aspekten der Kapitalismus- und Lohnarbeitskritik. Aufruf

    ___

    Antifa Actionday (14.11.2009)

    Aufgrund der Erfahrungen des neonazistischen “Heldengedenken” im Vorjahr, haben Antifas diesmal die Planung und Mobiliserung deutlich intensiviert und viel Aufwand in Infostrukturen, Anlaufpunkte etc gesteckt. Ca. 700 Menschen demonstrieren zunächst auf einer linksradikalen Antifademo. An den Protesten gegen den Naziaufmarsch beteiligen sich über 3000 Menschen. Der Naziaufmarsch muss aufgrund antifaschistischer Aktionen nach der Hälfte der geplanten Route abgebrochen werden. Aufruf und Nachbereitung

    ___

    Gib mir irgendwas, das bleibt… (08.05.2009)

    400 autonome Antifaschist*innen gehen anlässlich des Tages der Befreiung Europas vom deutschen Faschismus auf die Straße. Am selben Tag treffen sich ca. 30 Neonazis auf dem Marienplatz. Nach einem spontanen Schlenker von der Route, gelingt es der Demo bis dorthin durchzubrechen. Aufruf und Redebeiträge

    ___

    My First Political Moshparty #3 (17.01.2009)

    Beim dritten antifaschistischen Festival spielen Antitainment, Amen 81, Nein Nein Nein, Kachel und Riot Brigade.

    ___

    Nazigedenken demontieren! (15.11.2008)

    Ca. 150 Nazis von den “Freien Nationalisten München” (FNM) und der NPD führen ein so genanntes “Heldengedenken” durch, an dem sie den im 2. Weltkrieg gefallenen Soldaten von SS und Wehrmacht gedenken. Ca. 1000 Antifaschist*innen beteiligen sich an den Gegenprotesten, ein massives, bundesweites Polizeiaufgebot verhindert allerdings auf z.T. brutale Art und Weise ernstzunehmende Blockadeversuche. Es kommt zu mehreren Polizeikesseln und zu über 80 Festnahmen auf Seiten der Gegendemonstrant*innen. Aufruf

    ___

    Kein Mal und nie wieder! (13.06.2008)

    Im Schlachthofviertel kommt es zu erfreulich entschlossenen Protesten von mehreren hundert AntifaschistInnen gegen einen kurzfristig angesetzten Nazi-Aufmarsch, der sich gegen das autonome Zentrum “Kafe Marat” und eine dort stattfindende Veranstaltung von A.I.D.A. (Antifaschistisches Informations -und Dokumentationsarchiv) richtet. Die Veranstaltung von A.I.D.A. wird auf Grund des großen Interesses gleich mehrere Male durchgeführt. Von Seiten der Stadt bemüht man sich, es den Nazis so angenehm wie möglich zu machen. So ist man sich nicht zu schade ein antifaschistisches Transparent über dem Kundgebungsplatz mit einem aufwändigen Feuerwehr-Einsatz entfernen zu lassen. Antifaschistische Graffiti werden noch am frühen Morgen übermalt und mindestens 18 Autos in Nähe der Kundgebung abgeschleppt.

    ___

    My First Political Moshparty #2 (19.01.2008)

    Zum zweiten mal findet das antifaschitische Festival Hansa 39 statt. Diesmal treten Pascow, Kaput Krauts, Nic Knatterton und Lofi Inferno auf. Der Gewinn fließt in antifaschistische Arbeit, außerdem soll Raum für die Entwicklung einer emanzipatorischen und linksradikalen Gegenkultur in München gegeben werden. Neben Konzert und Party gibt es dementsprechend Info- und Büchertische.

    ___

    Gegen Rassismus von Staat & Nazis! (04.01.2008)

    Ca. 400 AntifaschistInnen demonstrieren gegen den 100-köpfigen Aufmarsch gegen “Ausländergewalt” der “Bürgerinitiative Ausländerstop München” (BIA). Am Ende der Demonstration brechen die AntifaschistInnen von der offiziellen Strecke aus, um so die Route des Naziaufmarsches zu blockieren. Via Indymedia kommt ein Live-Ticker zum Einsatz. Aufruf

    ___

    Nichts und Niemand ist vergessen – 69 Jahre nach der Reichspogromnacht (09.11.2007)

    Ca. 200-300 AntifaschistInnen nehmen an einem antifaschistischen Stadtrundgang anlässlich des 69. Jahrestages der Reichspogromnacht zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus teil. Die Geschichte der Stadt München ist eng verwoben, mit der Geschichte eliminatorisch-antisemitischer Bewegungen, aus denen schlussendlich der Nationalsozialismus hervorging. Neben Stätten des Nationalsozialismus werden auf dem Weg vom Königsplatz zum Marienplatz Orte die mit den Opfern bzw. dem antifaschistischen Widerstand zusammenhängen, exemplarisch thematisiert. Aufruf

    ___

    Den antifaschistischen Selbstschutz organisieren – In Giesing und überall! (04.08.2007)

    Ca. 250 AntifaschistInnen demonstrieren unter dem Motto „Den antifaschistischen Selbstschutz organisieren – in Giesing und überall“ gegen das zu diesem Zeitpunkt zunehmende, oftmals gewaltsame Agieren von Neonazis im Münchner Osten. Von der Silberhornstraße geht es quer durch das Viertel bis zum Giesinger Bahnhof. In den Redebeiträge geht es neben den rechten Übergriffen um die Vergangenheit des Stadtteils als linksgeprägtes Arbeiterviertel. Von zuvor angekündigten Gegenaktionen ist während der Demo nichts zu sehen. Aufruf

    ___

    Wenn die Antifa dreimal klingelt… (20.01.2007)

    Ca. 200 AntifaschistInnen demonstrieren unter dem Motto “Wenn die Antifa dreimal klingelt…” gegen zwei Nazikader im Münchner Westen. Die Demonstration soll als Teil der Kampagne ‘Nazis unplugged’ dazu beitragen, das Treiben und Wirtschaften neonazistischer Infrastruktur zu be- und verhindern. Aufruf

    ___

    My First Political Moshparty #1 (06.01.2007)

    My First Political Moshparty, das antifaschistische Festival München feiert Premiere. Mit dabei sind The Now Denial, Chaoze One und Lotta C, Tut Das Not und Ghostchant. Das Festival findet fortan jährlich im Hansa 39 statt.

    ___

    Niemals vergessen! 68 Jahre nach der Reichspogromnacht (09.11.2006)

    Ca. 350 Antifaschist*innen nehmen an einem antifaschistischen Stadtrundgang anlässlich des 68. Jahrestages der Reichspogromnacht zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus teil. Redebeiträge thematisieren die Tätigkeiten der Münchner Firma Loden Frey während des 3. Reichs, die Ettstraße und die Münchner Polizei, die ehemalige Hauptsynagoge und die Ermordung Kurt Eisners. Aufruf und Redebeiträge

    ___

    Kein ruhiges Hinterland für Sylvia Stolz (21.10.2006)

    Ca. 200 Antifaschist*innen demonstrieren unter dem Motto “Kein ruhiges Hinterland für Sylvia Stolz” gegen die geschichtsrevisionistische Neonazi-Anwältin und Holocaustleugnerin Sylvia Stolz. Die Demonstration ist Teil der bayernweiten antifaschistischen Kampagne Nazis unplugged – Rechten Strukturen den Saft abdrehen. Diese Kampagne klärt über neonazistische Aktivitäten und Infrastruktur in Bayern auf. Aufruf