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Gib mir irgendwas, das bleibt... Redebeiträge zur Demo am 8. Mai 2009
Gib mir irgendwas, das bleibt... - Redebeitrag zur Demo am 8. Mai
Gegen das Vergessen - Dank an die antifaschistischen Partisaninnen und Partisannen Beitrag der r | am zum Thema Repression gegen jugendliche Antifas
Redebeitrag der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und Migrant_innen
Fußballfans, Gewalt und Rassismus
Zusammenfassung der Antirepressions-Beiträge
Niemals vergessen! 68 Jahre nach der Reichspogromnacht Redebeiträge zum antifaschistischen Stadtrundgang am 9. November 2007
Redebeitrag zu Kurt Eisner
Redebeitrag über die Tätigkeiten der Münchner Firma Loden Frey während des 3. Reiches
Redebeitrag zur Ettstraße
Redebeitrag zur ehemaligen Hauptsynagoge
Sonstige Redebeiträge
Redebeitrag bei den Protesten gegen das "Heldengedenken" am 15.11.08
Redebeitrag auf der Demo gegen Lagerzwang am 13.06.09
Tipps für Emailverschlüsselung (GnuPG/PGP)
Emailkommunikation ist nicht sicher!
Bei einer normalen Email kann mensch nie sicher sein, dass die Email auch nur von denjenigen gelesen wird, an die die Mail addressiert war. Es kann immer passieren, dass jemand Mails abfängt oder sonstwie mitliest. Nicht erst seit der Vorratsdatenspeicherung überwacht der Staat Telekommunikationssysteme. Dies gilt insbesondere für politische Gruppen, Zusammenhänge und Einzelpersonen, die in der Regel unter der besonderen Überwachung staatlicher Repressionsorgane stehen. [weiterlesen] "Ich krieg keinen Frieden. Darum Krieg, keinen Frieden!"
Der folgende Text entstand in der Auseinandersetzung mit den diesjährigen Aufrufen zu den Protesten gegen die Sicherheitskonferenz (SiKo). Wir möchten hiermit ein Stück solidarische Kritik am Aufruf einiger linksradikaler Gruppen, sowie ein Fazit der gesamten Anti-SiKo-Proteste liefern. Gerade als Antifa-Gruppe halten wir es für wichtig, nicht nur rein reaktiv den Nazis hinterher zu rennen. Wir wollen unsere Arbeit als eine radikale Kritik der Verhältnisse begreifen, mit dem Ziel diese Verhältnisse zu überwinden. Insofern begreifen wir auch Kritik am Militarismus als integralen Bestandteil unseres politischen Denken und Handelns und das nicht nur, weil der deutsche Militarismus eine bedeutende Rolle in der Entstehung und Entwicklung des Nationalsozialismus spielte.Mit diesem Text erheben wir keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Wir würden uns über Reaktionen und angestoßene Debatten freuen.
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"I Can't Dance, If It's Not My Revolution!" Zur Debatte um den Song "Intifada" (Ska-P)
Vor einiger Zeit kam es bundesweit in einigen linken Strukturen und Zusammenhängen zu einer Diskussion über den antisemitischen Gehalt des Songs “Intifada” der spanischen Band Ska-P. Aus aktuellem Anlass wollen wir diese Debatte auch in München anstoßen. Nicht nur, dass dieses Lied während den Protesten gegen die SiKo 2007 gleich zweimal vom Lautsprecherwagen gespielt wurde; auch bei linken Veranstaltungen in München war es in letzter Zeit öfter zu hören.Um Missverständnissen vorzubeugen: Wir wollen mit unserem Beitrag zu “Intifada” keinesfalls behaupten, dass diejenigen, die dieses Lied gerne hören, überzeugte AntisemitInnen seien. Viele werden sich wahrscheinlich den Text noch nicht einmal genauer angeschaut haben, frei nach dem Motto ”Eine ‘linke’ Band, die auch noch nett klingt, kann ja nicht scheiße sein...”.Wir wollen unter Anderem mit diesem Text dazu anregen, eigene Codes, Verhaltensweisen und Denkschemata zu reflektieren; denn nicht alles, was unter dem Label “links” läuft, ist auch emanzipatorisch. Des Weiteren wollen wir mit diesem Text keine Positionierung unserer Gruppe zum Nah-Ost-Konflikt abgeben! Unser Anliegen ist vielmehr, eine sachliche Auseinandersetzung mit diesem Song und der darin zum Ausdruck kommenden Problematik anzustoßen. Im Folgenden wollen wir auf einige spezielle Textstellen eingehen und daran unsere Kritik erläutern.
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Selbstverständnis der "nazis unplugged"-Kampagne
Wir wenden uns offensiv gegen die sich weiter verbreitende und personell stärker werdende Naziszene in Bayern. Der Schwerpunkt der Kampagne liegt auf der Zurückdrängung und Bekämpfung extrem rechter Infrastruktur. Darunter verstehen wir zum einen die Rückzugsorte von Neonazis - wie Wohnprojekte, Kneipen und andere „private“ Treffpunkte - natürlich aber auch die Orte des rechten Lifestyles, in denen versucht wird, neue AnhängerInnen zu gewinnen, also: Läden, die neonazistische Kleidung und Musik vertreiben, (Internet-) Versände und politische Veranstaltungsorte, sowie auch ihre Organisations- und Parteistrukturen als solche.
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"Was tun wenn's brennt?"
Klar, es gibt riesige Unterschiede zwischen einer Demo und einer Demo. Oft sagen wir uns, dass bei der Demo sowieso nix passiert und haben auch oft recht damit. Dennoch sollten einige Grundregeln auch auf einer “Spaziergangs-”Demo beherzigt werden, weil auch solche schon Objekt polizeilicher Aktionen geworden sind.
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