Antifa Actionday 2010

Für den 13.11.2010 mobilisieren diverse bayrische Neonazigruppen zu einem sogenannten „Heldengedenkmarsch“ durch München. Nach 2008 und 2009 ist dies ihr dritter Versuch, anlässlich des nationalsozialistischen „Heldengedenktags“ in München zu demonstrieren. Doch das werden wir nicht zulassen! [mehr auf actionday.tk]

Dem Naziaufmarsch am 4.9. in Dortmund entgegentreten!

Für den 4. September 2010 mobilisieren die Dortmunder Neonazis erneut europaweit zum so genannten „Nationalen Antikriegstag”. Ein Bündnis aus Antifa- und anderen linken Gruppen, plant den Nazis ihren Event gehörig zu vermiesen. [mehr Infos]

Vortrag zu Strukturen, Akteur_innen und Inhalten des "NS-Hardcore"

Während Initiativen wie „Good night white pride“ / „Let’s fight white pride“ noch zum Ziel hatten, die Anwesenheit von Neonazis auf Hardcorekonzerten zu thematisieren und zu verhindern, stellt sich das Problem heute auch anders. Mittlerweile gibt es eine eigene Szene mit rechtsextremen Hardcorebands, Labels, Zines und internationaler Vernetzung. Grund genug, sich das ganze genauer anzuschauen.… Weiterlesen »Vortrag zu Strukturen, Akteur_innen und Inhalten des "NS-Hardcore"

13 Jahre Freitagskafe

Das Freitagskafe feiert 13-jähriges Jubiläum. Am 16. und 17. Juli findet deshalb ein zweitägiges Fest im Kafe Marat statt. Neben Party und Konzerten mit 88:Komaflash, Tackleberry, Riot Brigade usw. wird es auch einige Workshops geben (u.a. zu „National Socialist Hardcore-Strukturen und Akteure“). Mehr dazu auf dem Blog vom [Kafe Marat]

Rabatz-Bündnis online

Die Website der autonomen Vernetzung Oberbayern/Salzburg/Tirol „Rabatz“ erreicht ihr unter [rabatz-buendnis.net]

„Gegen Sexismus und Homophobie auf dem ‚Chiemsee Reggae Summer‘ und überall!"

Wie schon in den letzten Jahren macht das Chiemsee Reggae Summer mit offen homophoben Künstlern auf sich aufmerksam. 2008 und 2000 Beeny Man („I‘m dreaming of a new Jamaica, come to execute all the gays“1), 2007 Capleton („Fire bun batty bwoy!“ „Das Feuer möge den Schwulen verbrennen!“2 2000 und 2004 Buju Banton, der im Juli 2004 auf Jamaika an einem schwulenfeindlichen Übergriff persönlich beteiligt war3 und 2009 t.o.k. („from dem a par inna chi chi man car Blaze di fire mek we bun dem!!!! (Bun dem!!!!)“ „Sollten sie zusammen in einem Schwulen-Auto sitzen, Entfesselt das Feuer, lasst sie uns verbrennen! (verbrennt sie!)4.
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Antifa-Café am 1. Juli

In diesem Antifacafé wollen wir uns mit Homophobie und Sexismus in der Reggae-Szene beschäftigen. Dabei werden wir versuchen die verschiedenen Facetten der aktuellen Debatte über Auftrittsverbote und die Verhinderung von Konzerten homophober Künstler_innen zu beleuchten. Dabei wollen wir auch die oft rassistisch aufgeladenen Argumentationsmuster in dieser Debatte in den Blick nehmen und kritisieren.Desweiteren berichten wir… Weiterlesen »Antifa-Café am 1. Juli

Veranstaltung zur Situation in Ungarn am 24.6.

Am 24. Juni veranstalten die Redaktion Hinterland und der Bayerische Flüchtlingsrat einen Vortrag mit anschließender Diskussion zu „Ungarns konservativer Revolution“. Der Journalist Karl Pfeifer und die freie Kulturwissenschaftlerin Magdalena Marsovszky referieren zum Erstarken rechter Kräfte und der aktuellen politischen Situation in Ungarn. Die Veranstaltung beginnt um 19:30 im DGB-Haus in der Schwanthalerstraße 64. Ankündigungstext und… Weiterlesen »Veranstaltung zur Situation in Ungarn am 24.6.

Antifa-Café: „Freies Netz Süd“

Das „Freie Netz Süd“ ist eine der aktivsten Neonazivereinigungen in Bayern. Der Zusammenschluß vieler Neonazigruppen und Kameradschaften aus ganz Bayern ist Anfang 2009 das erste Mal öffentlich in Erscheinung getreten und fällt durch seinen unverblümten Bezug auf den Nationalsozialismus und massive Hetze gegen Linke auf. Die Gewalttätigkeit des „Freien Netz Süd“ zeigte sich am krassesten… Weiterlesen »Antifa-Café: „Freies Netz Süd“

29.5.: Wir fahren nach Nürnberg!

Am Mittwoch den 28. April verletzte ein Nazi aus dem Umfeld des Freien Netz Süd in Nürnberg einen 17-jährigen Antifaschisten so schwer, dass dieser mehrfach wiederbelebt und für mehrere Tage in ein künstliches Koma versetzt werden musste. Bereits am 8. Mai gingen in Nürnberg deshalb um die 1500 Menschen gegen rechte Gewalt auf die Straße.… Weiterlesen »29.5.: Wir fahren nach Nürnberg!