Erinnern heißt Staatskritik
Dynamiken der Institutionalisierung von Erinnerung an rechte Gewalt zwischen Staat und Zivilgesellschaft.(Daniel Günther)
Rechte Gewalt nach 1945 in den postnationalsozialistischen deutschen Staaten ist ein Störfaktor für das weit verbreitete Normalitätsbegehren. Denn sie verweist entgegen hegemonialer nationaler Selbstbilder immer wieder auf ideologische und gesellschaftliche Kontinuitäten und damit auf das Nachleben der nationalsozialistischen Vergangenheit in der Gegenwart. weiterlesen>>









