Antifa-Café

Nach einem Jahr Pandemie-Pause meldet sich das Antifa-Café mit einem Vortrag von Robert Andreasch am Donnerstag den 5. August zurück. Thema sind aktuelle Strategien von AfD & Co. zwischen Corona-Protesten und Bundestagswahl. Um die nötigen Hygiene-Maßnahmen gewährleisten zu können, findet die Veranstaltung auf Stattpark Olga (Gottfried-Böhm-Ring 4) statt. Los geht es um 20 Uhr. Bei richtig miesem Wetter wird das Antifa-Café verschoben. weiterlesen>>

Nichts ist unmöglich

Eigentlich wissen alle Bescheid: Es geht ums Ganze! An dieser Stelle wissenschaftliche Fakten zu den Folgen der globalen Erderwärmung auszubreiten, würde daher vom Problem eher ablenken. Die Menschheit fährt sehenden Auges auf ihre selbst produzierte Katastrophe zu. Schon hält die Kulturindustrie zahllose Darstellungen bereit, die einen unbewohnbaren Planeten zeigen. Bei Wall-E können sich bereits Kinder mit einer vollkommen zugemüllten Erde vertraut machen, und beim dystopischen Hollywood-Drama Interstellar können wir voller Spannung die NASA bei der Suche nach einem bewohnbaren Planeten begleiten. weiterlesen>>

Kein PAG 2.0

Die bayerische Staatregierung plant noch im Juli 2021 gravierende Verschärfungen des Polizeiaufgabengesetzes (PAG), die eine massive Grundrechtseinschränkung bedeuten würde. Als wäre das 2018 gegen breiten Widerstand eingeführte PAG nicht schon der in Gesetzesform gegossene Traum der meisten Law-and-Order Fans, so soll das geplante Upgrade diese Tendenz zum Polizei- und Überwachungsstaat um noch weitere Macht- und Zwangsoptionen ausbauen. Besonderes Schmankerl in dieser Repressionswunschtüte ist die geplante „Zulässigkeitsprüfung“ bei Veranstaltungen. weiterlesen>>

No Future For IAA

Im September soll die „Internationale Automobilausstellung“ die Stadt mit ihrem Greenwashing-Promo-Event in Beschlag nehmen. Damit Staat und Autoindustrie mit der Neuauflage ihres Geschäftsmodells ordentlich gegen die Wand fahren, ruft das Bündnis No Future For IAA vom 7. bis zum 12. September in München zu Protest und Aktionen gegen die IAA auf. weiterlesen>>

Keine Abschiebung für Niemand

Ohne Zweifel, es sind finstere Zeiten. Während die Corona-Seuche auf dem Globus wütet und ein Großteil der Menschheit immer noch keinen Zugang zu Tests geschweige denn Impfungen hat, kehrt in Deutschland eine beunruhigende Normalität ein. Fernab des pandemischen Themas Nummer eins rollt seit Frühling die mörderische deutsche Abschiebemaschinerie wieder an. Abschiebungen nach Afghanistan sind besonders eklatanter behördlich organisierter Rassismus. weiterlesen>>

Afghanistan is not safe

Am 5. Juni 2021 ist eine Demonstration für eine offene und solidarische Gesellschaft und gegen jede Abschiebung geplant. Die Demo ist Teil eines bundesweiten Aktionstages für einen sofortigen und absoluten Abschiebestopp nach Afghanistan. Denn die mörderische Abschiebepraxis läuft trotz Corona unbeirrt weiter. Bereits am 8. Juni soll der nächste Sammelflieger nach Afghanistan gehen. Die Demo startet um 19 Uhr am Stachus. weiterlesen>>

NIKA-Zine #2

Die zweite Ausgabe des Zines von NIKA-Bayern ist erschienen. Diesmal geht’s um die Polizei und andere Probleme. Themen sind unter Anderem Racial Profiling, Polizei und Männlichkeitsbilder und die George-Floyd-Proteste in den USA. Wir haben dem Magazin einen Beitrag über die Rolle der Polizei im Nationalsozialismus und Kontinuitäten, die das Ende der nationalsozialistischen Herrschaft überdauerten, beigesteuert. weiterlesen>>

Update zum 1. Mai

Nach aktuellem Stand ist die geplante große „Querdenken“-Demo am 1. Mai in München abgesagt, der Anmelder Markus Haintz mobilisiert stattdessen nach Weimar. Nun sind Coronapegidas erfahrungsgemäß recht sprunghaft. Obendrein werden Ersatzveranstaltungen diskutiert. Haltet daher weiterhin die Augen offen, eine geölte Kette und ein Bremsencheck schaden ohnehin nicht. Wenn das Rad am Samstag bereit steht, macht ihr nichts verkehrt. weiterlesen>>

Gegen „Querdenken“ am 1. Mai

Am 1. Mai sucht Querdenken den großen Auftritt in München. Noch ist nicht 100% klar, wie der wirklich aussehen soll. Aber klar ist: Das Spektakel soll nicht unbeantwortet bleiben. Im Anschluss an die revolutionäre 1. Mai Demo wollen wir den Aktionen von „Querdenken“ und Co. etwas entgegensetzen. Da sich Versammlungsorte der Coronapegidas sehr kurzfristig ändern können, rufen wir zu massenhaften Protesten auf Fahrrädern auf! Los geht´s um 15 Uhr am Zenettiplatz! weiterlesen>>

Raus aus der Versenkung!

Nach über einem Jahr hat uns die Pandemie, als ein Ereignis von historischer Dimension, weiterhin fest im Griff. Die weltumspannende Virusseuche wirkt wie ein Brennglas auf die bestehenden Widersprüche innerhalb des Kapitalismus und trägt massiv zu einer Verschärfung sozialer Ungleichheit bei. Grund genug für uns, am 1. Mai in revolutionärer Absicht auf die Straße zu gehen. Doch Corona bringt noch weitere Ekelhaftigkeiten mit sich, die uns dazu nötigen, an diesem Tag in München aktiv zu werden. weiterlesen>>