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  • How We Win

    Vom 18. bis zum 20. Januar findet an der Humboldt-Universität zu Berlin die dritte bundesweite Konferenz der Kampagne Nationalismus ist keine Alternative statt.

    Es reicht nicht mehr, nur dagegenzuhalten. Auch wenn es jetzt dringlich ist, die neuen Faschisten in die Schranken zu weisen, so dürfen wir doch nicht aus den Augen verlieren, was uns dazu antreibt: Die Möglichkeit einer Welt ohne Gewalt und Ausbeutung. Solidarität und das gute Leben für alle! Bauen wir also gemeinsam eine handlungsfähige antifaschistische Linke auf, die sich wieder traut, danach zu fragen, wie sie gewinnen kann.

    Kommt Ende Januar zur dritten Konferenz der Kampagne „Nationalismus ist keine Alternative“ nach Berlin!


    Antifa-Soli-Auktion

    Antifaschistische Jugend – Heraus zur Antifa-Soli Versteigerung!

    Alle Jahre wieder braucht die Antifa Geld und beendet das Jahr mit der legendären Benefiz-Versteigerung zu Gunsten antifaschistischer Politik in München.

    Bringt alles, was ihr für einen guten Zweck in Geld verwandelt sehen wollt auf unseren Gabentisch: egal ob Laptops von CDU-Politikern, die über die Feiertage selbst gestrickte Hassi für die kalten Tage, oder kultige Politplakate aus der WG – alles kommt unter den Hammer. Zusätzlich haben wir wie immer allerlei Schätze und Überraschungen organisiert, die ihr nur an diesem Abend ersteigern könnt!

    Für kulinarische und musikalische Köstlichkeiten ist ebenfalls gesorgt.

    28.12.2018 Kafe Marat
    (Thalkirchnerstraße 102)

    Offen ab 20 Uhr


    Antifa-Café

    Haltung des prinzipiellen Verdachts: Antiziganismus und Polizei
    mit Markus End

    „Salvini will Roma zählen lassen“: Deutsche Medien haben die Pläne des italienischen Innenministers zurecht scharf kritisiert. Doch wie sieht es eigentlich in Deutschland aus?

    Von der Einrichtung des sogenannten ‚Zigeunernachrichtendienstes‘ 1899 in München lassen sich personelle, institutionelle und materielle Verbindungslinien bis in die Bundesrepbublik ziehen. Im Nationalsozialismus waren Münchner Polizisten maßgeblich an der Organisation des Völkermordes beteiligt. Der Schwerpunkt des Vortrags wird nach einer kurzen historischen und theoretischen Einbettung darauf liegen, die heutige Situation darzustellen. Dazu werden vielfältige Beispiele gegenwärtiger antiziganistischer polizeilicher Ermittlungsansätze vorgestellt, analytisch eingeordnet und kritisiert.

    Beginn: 20 Uhr / Vortrag: 21 Uhr
    06.12.18 Kafe Marat (Thalkirchnerstraße 102)


    Antifaschistischer Kongress Bayern

    Dieses Jahr wird in München bereits zum fünften mal der bayernweite antifaschistische Kongress stattfinden. Vom 1. bis zum 4. November 2018 gibt es in DGB-Haus und Kafe Marat reichlich Gelegenheit für Ausstausch und Diskussion über die aktuellen Verhältnisse, antifaschistische Gegenstrategien und eigene Perspektiven. Neben zahlreichen Vorträgen, Diskussionspodien und Workshops stehen auch eine Stadtführung, eine Zeitzeuginnenveranstaltung und einiges mehr auf dem Programm. Auch Kultur, Konzert und Party werden nicht zu kurz kommen.

    Alle Infos, Programm usw. findet ihr auf: antifakongress.blogsport.eu


    Wer schweigt stimmt zu

    Am 14. Oktober werden mit der AfD das erste Mal seit vielen Jahrzehnten, Faschist_innen in den bayerischen Landtag einziehen. Und auch die CSU wird, einem für sie desaströsen Wahlergebnis zum Trotz, alles daran setzen, die autoritäre Formierung der Gesellschaft voranzutreiben und Millionen Menschen ein gutes Leben vorzuenthalten.

    Über die letzten Wochen und Monate sind wir gegen Rechtsruck, rassistische und menschenverachtende Hetze, für verfügbaren Wohnraum für Alle und eine Seebrücke auf die Straße gegangen. Auch über die Landtagswahl hinaus, werden wir diese breite progressive soziale Bewegung fortsetzen. Am Tag der Wahl werden wir den rechten Menschenfeinden zeigen, dass sie auch die nächsten Jahre mit unserem Widerstand zu rechnen haben und unser Kampf für eine solidarische Gesellschaft weitergeht.

    Kommt am 14.10. alle um 19 Uhr zum Stachus in München.


    Wir sind alle drohende Gefahr

    München ist im Demo-Mode, das nächste Ding ist am 3. Oktober geplant. Dabei soll der Drive von #ausgehetzt und der Demo gegen das neue bayerische Polizeiaufgabengesetz zusammengebracht werden. Auch die Kampagne Nationalismus ist keine Alternative ruft zu der Demo auf: Kommt in den antifaschistischen Block gegen PAG, Rechtsruck und die Normalisierung des völligen Abfucks! Das PAG und der ganze Gefährder- und Präventivrepressionsmist zielt auf uns alle. Vielleicht wäre es an der Zeit, tatsächlich zur drohenden Gefahr für das herrschende Elend zu werden.

    3. Oktober 2018
    13 Uhr Odeonsplatz

    Über Bayern, die Polizei und ihr neues Aufgabengesetz: Welcome To Paradise


    NoS20: Letzte Infos

    Am 20. September wollen sich die Staats- und Regierungschefs der EU in Salzburg zu einem informellen Gipfel zu den Themen „Innere Sicherheit“ und „Bekämpfung der illegalen Migration zusammenfinden. Hier gibt es die letzten Infos zu den Protesten:

    Rechtshilfe / EA / Legal Team: 0043 681 104 866 84
    Erreichbar ab 19. September, 10 Uhr.

    Aktionskarte und Informationen der Rechtshilfe in verschiedenen Sprachen: summit-salzburg.mobi/de/infokarte-und-rechtshilfenummer

    Das Convergence Center in München ist am 19.9. ab 18 Uhr geöffnet.
    (Kafe Marat, Thalkirchnerstraße 102, München)
    Hier gibt es letzte Infos zu den Protesten in Salzburg, Rechtshilfetipps und eine Anlaufstelle für die Pennplatzbörse. Außerdem gibt es einen Vortrag über die oberösterreichische Tötungsanstalt Hartheim: Krieg gegen die „Unbrauchbaren“ – Bayern und die NS-Euthanasie in Schloss Hartheim. In dem Schloss wurden von 1940 bis 1944 rund 30.000 Menschen mittels Kohlenmonoxid ermordet.

    Der Zugtreffpunkt in München am 20.9. ist um 8:15 Ostbahnhof (Hinterausgang).

    Am Donnerstagabend gibt es wieder ein Convergence Center im Kafe Marat (Ab 20 Uhr)


    Antifa-Café: Der Gipfel der Kontrolle

    Am 20. September wollen sich die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union in Salzburg zu einem informellen Gipfel zu den Themen „Innere Sicherheit“ und „Bekämpfung der illegalen Migration“ zusammenfinden. Im Zuge der Ratspräsidentschaft, die Österreich ab der zweiten Jahreshälfte 2018 innehat, will das autoritär-konservative bis extrem rechte Regierungsprojekt aus ÖVP und FPÖ seine Politik der Abschottung nach außen und der sozialen Kontrolle und Disziplinierung nach innen auf die europäische Ebene tragen.

    Spätestens seit 2015 ist die österreichische Regierung insbesondere bei der aggressiven Abwehr von Zuwanderung ein treibender Faktor in der EU und war z.B. für die „Schließung der Balkanroute“ maßgeblich verantwortlich. Die Konsequenzen dieser Politik sind über Europa hinaus spürbar: Die Abschottung der europäischen Grenzen beruht auf der Zusammenarbeit mit autoritären Regimen wie der Türkei oder Milizen in Libyen. Sie produziert massives Elend und Gewalt gegen Menschen auf der Flucht.

    Wenn die Staats- und Regierungschefs der EU in Salzburg über die Zukunft der Europäischen Union beraten und damit die immer autoritärere Durchsetzung des Wettbewerbs durch Ausschluss und Disziplinierung meinen, wird das nicht ohne Proteste über die Bühne gehen.

    Im Vortrag werden wir über die neuesten politischen Entwicklungen in Österreich als Beispiel für autoritäre Tendenzen in ganz Europa sprechen. Wir werden über die Verbindungen des Grenzregimes und der Politik der “innere Sicherheit” diskutieren, und wie es der extremen Rechten gelingen konnte, die Hegemoniekrise der EU für ihren Aufstieg zu nutzen.

    Außerdem gibt es Musik, Essen und Getränke.

    6. September 2018
    Diesmal auf Stattpark Olga (Boschetsrieder Straße 109).

    Beginn: 20 Uhr / Vortrag: 21 Uhr


    NoS20 – Gegen den EU-Gipfel in Salzburg

    Fight The Power – Fight Fortress Europe

    In Salzburg, also direkt an der bayrisch-österreichischen Grenze und mitten im Herzen der selbsterklärten „Achse“ der Abschottung, geben sich die europäischen Staats- und Regierungschefs am 20. September den großen Auflauf. Während sie im „Mozarteum“ der Universität vor den Kameras der Weltöffentlichkeit mal wieder über den „Schutz der EU-Außengrenzen“ und ihre „innere Sicherheit“ reden, wollen wir draußen deutlich machen, dass wir mit diesem Agendasetting nicht einverstanden sind.

    Internationale Demonstration: 20.9.18, 14:00, Salzburg Hauptbahnhof
    Zugtreffpunkt München: 8:15 Ostbahnhof (Hinterausgang)

    Ab 11 Uhr wird es am Bahnhofvorplatz eine angemeldete Kundgebung und eine Ausstellung zu Migration und Flucht geben. Ab 11:30 Uhr findet ein öffentliches Hearing zu Abschiebungen und der Exterritoralisierung des europäischen Grenzregimes nach Nordafrika statt. Ab 14:00 Uhr startet das Programm der Großdemonstration mit inhaltlichen und musikalischen Beiträgen.
    Informationen: summit-salzburg.mobi


    Seebrücke statt Festung Europa

    Build Bridges not Walls! – Unter diesem Motto beginnt am 25. August eine europaweite Protestwoche. Zum Auftakt gibt es eine Seebrücken-Demo in München.

    Die massive Zunahme der Ertrunkenen im Mittelmeer ist unmittelbares Resultat einer rassistischen und migrationsfeindlichen Politik, wie sie in ganz Europa von Politiker_innen wie Orbán, Kurz, Salvini oder – in Deutschland – Seehofer und der CSU vorangetrieben wird. Doch nicht nur an den Grenzen, auch innerhalb Europas verschärfen sich das politische Klima und die Lebensbedingungen für Millionen Menschen, z.B. durch permanente Verschärfungen in der Asyl- und Sicherheitspolitik. In Bayern zeigt sich dies an der Schaffung einer eigenen Grenzpolizei wie einer eigenen Abschiebebehörde oder aber auch an der Einführung des extrem repressiven neuen Polizeiaufgabengesetz. Diese menschenverachtende Politik inszeniert sich als Stimme der Vernunft und als Vollstreckerin des „Volkswillens“. Doch die breiten Proteste gegen den Rechtsruck in den letzten Wochen haben gezeigt, dass Zehntausende für eine solidarische Gesellschaft auf die Straße gehen. Beteiligt euch an den Protesten für eine Seebrücke und gegen die mörderische Grenzpolitik und zeigt Solidarität mit geflüchteten Menschen. Arbeiten wir gemeinsam daran, daraus eine breite Bewegung zu formen und eine grundlegend andere Politik durchzusetzen.

    Seebrücke statt Festung Europa!

    25.8.18 14 Uhr Europaplatz (zwischen Friedensengel und Prinzregentenplatz)


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