München 22.7.2016
Vor bald neun Jahren wurden neun Menschen am Olympiaeinkaufszentrum aus rassistischen Motiven ermordet: Armela, Can, Dijamant, Guiliano, Hüseyin, Roberto, Sabine, Selçuk und Sevda. Über Jahre hielten die ermittelnden Behörden an einer entpolitisierenden Amok-Erzählung fest – trotz der Mitgliedschaft des Täters in rechten Chatgruppen, seiner Vernetzung mit anderen rechten Akteuren an den dunkelsten Orten des Internets, einem von rassistischen Vernichtungsfantasien strotzenden „Manifest“ und der offen zur Schau gestellten Bewunderung für den Täter der rechten Anschläge von Oslo und Utøya… weiterlesen>>









